Hier gibt es einige Witze mit und von dem bekannten, leicht trotteligen Grafen Bobby - viel Spaß!



Graf Bobby sitzt mit Baron Mucki im Cafe. Baron Mucki liest die Zeitung und berichtet: "Da lese ich eben, dass ein blinder Passagier auf einer Yacht unbemerkt eine Weltreise mitgemacht hat."
Meint Graf Bobby: "Toller Bursche! Schade nur, dass er blind ist."

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Graf Bobby in der Kadettenschule:
Oberst: "Was ist die Hauptbedingung dafür, einen Soldaten mit allen militärischen Ehren zu begraben?"
Graf Bobby: "Er muss tot sein."

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Graf Bobby liest in der Zeitung, dass in München jede Stunde ein Fußgänger überfahren wird. Erschüttert meint er: "Wie der das nur aushält!"

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Baron Mucki wird von Graf Bobby angerufen: "Mucki, kommst du mit zum Tennisspielen?"
Mucki: "I mag net. I lieg grad so schön auf der Veranda!"
Bobby: "Geh’, sei kein Frosch, dann bring sie halt mit."

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Bobby: "Rudi, stell dir vor: Gestern sitz ich im Schwarzenberg, plötzlich fällt neben mir ein Mann um. Tot! Der Schlag hat ihn getroffen."
Rudi: "Na und ?"
Bobby: "Stell dir vor: Direkt neben mir!"
Rudi: "Ja... Na und?"
Bobby: "Wie leicht hätte der mich treffen können!"

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"In der jugoslawischen Stadt Krsna Mladowitcz gab es ein schweres Erdbeben," liest die Baronin von Schreckenstein aus der Zeitung vor.
"So, so", brummt Graf Bobby, "und steht auch dabei, wie die Stadt vor dem Erdbeben hieß?"

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Graf Bobby und Graf Rudi sind zum Brunch eingeladen. Als Rudi bemerkt, dass der Gastgeber anfängt nervös auf die Ühr zu schauen, sagt er: "Bobby es ist bereits fünf Ühr, wir sollten nachhause gehen."
Bobby erwidert gelassen: "Geh, ich hab’s doch grad eins schlagen hören. Sogar fünfmal hintereinander!"

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Graf Bobby überquert die Grenze. Routinemäßig fragt ihn der Zollbeamte: "Alkohol, Zigaretten, Schokolade?"
"Nein, danke", sagt Bobby, "Für mich nur eine Tasse Kaffee!"

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Graf Rudi: "Schau, ich habe mir eine Kamelhaarbürste gekauft!"
Fragt Graf Bobby: "Wozu? Du hast doch kein Kamel!"

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Graf Bobby reitet über den Ring und begegnet Rudi, der zu Fuß unterwegs ist.
Rudi: "Bobby, wo reitest denn hin?"
Bobby. "Ich reit zu meiner Freundin."
Rudi: "Ja, warum reitest du denn? Es sind doch nur fünf Minuten zu Fuß."
Bobby: "Weißt, wenn ich zu Fuß hingeh’, und sie gibt mir einen Korb, kann’s sagen, sie hat mich gehen lassen. Und wenn ich mit dem Auto hinfahr, dann kann sie sagen, sie hat mich abfahren lassen. Aber so..."

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